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Klaus Römisch
Diplom-Sozialpädagoge, systemischer Familientherapeut,
Supervisor (DGSv-Anerkennung)
Geboren am 1.11.1950
Im BERATUNGSBÜRO RÖMISCH zuständig für:
- Leitung und Organisation des Beratungsbüros
- Entwicklung sozialräumlicher Jugendhilfestrukturen
- Projektbegleitung und konzeptuelle Beratung
- Supervision
- Paar- und Elternberatung
- Stieffamilienberatung
Erfahrung und Beschäftigungen:
- Diakonisches Werk Saar: Erziehungsdienst, Elternarbeit,
Beratung von Jugendhilfeangeboten
- Stiftung Hospital St. Wendel: Jugendhilfeleitung im Team,
Aufbau von Hilfeangeboten (Mutter-Kind-Einrichtung, Jugendwohngemeinschaften, heilpädagogische
Pflegenester, mobile Kriseninterventionsstelle, Hilfen
unter einem Dach)
- Geschäftsführung GISA (Gesellschaft für Innovative Sozialarbeit gGmbH, St Wendel): Entwicklung von Curricula
zur Schulung von MitarbeiterInnen; Aufbau eines
Netzwerkes von Ausbildungseinrichtungen zur Familienaktivierung; Aufbau und Führung des
Dachverbandes FAM – families first program Deutschland; Durchführung des Bundesmodellprojektes „Familienunterstützende Hilfen“; Durchführung des
EU-Projektes „Implementation familienunterstützender
Hilfen in der Großregion Saar-Lor-Lux-RP“; Aufbau eines
Netzwerkes von Jugendbeauftragten in Gemeinden;
Initiierung, Konzeptionierung und Projektbegleitung von
budgetierten Sozialraummodellen der Jugendhilfe:
„Neunkircher Modell“ und „Jugendhilfeprojekt St. Wendeler Land“; Organisation bundesweiter Fachkongresse zur Familienaktivierung
in Münster, Berlin und Halle; Kontakte zu Jugendhilfeeinrichtungen
in Frankreich, Belgien, England, Österreich, Litauen, USA, Schweiz; Beratung der saarländischen Landesregierung für den Bereich
Jugend- und Familienhilfe;
- Freiberufliche Tätigkeit als systemischer Familientherapeut
und Supervisor (insbesondere für Fachkräfte aus den
Bereichen Psychatrie, Jugendhilfe und Behindertenhilfe)
- Europäisches Verwaltungsmanagement: Fernstudium und Entwicklung von Konzepten im Bereich: Jugend in Europa
Veröffentlichungen:
- FamilienAktivierungManagement beim Hospital St. Wendel, Unsere Jugend 11/00
- Ein Bundesmodellprojekt und seine Folgen, Sozialextra 10/00
- Das FAM-Familienaktivierungsmanagement oder
families first program Deutschland im Kontext einer ressourcen-
und lebensweltorientierten Jugendhilfeplanung, Sozialmagazin
2/99 (mit Johannes Leinen und Anne Schütz)
- Familienstabilisierungsprogramm FSP, Jugendwohl 7/98
(mit Werner Schorr)
- Neue Jugendhilfeformen im Kontext der Lebenswelt-
orientierung, Unsere Jugend 4/98 (mit Erich Klein)
- Ganzheitliche, sozialraumbezogene und budgetierte
Jugendhilfe im Landkreis Neunkirchen: Das „Neunkircher Modell“, Journal der Regiestelle E & C 8/02 (mit Volker Kümmel)
- FAM-Familienaktivierungsmanagement, Referat beim
Kongress „Sozialpädagogische Familienhilfe in der Bundesrepublik Deutschland – Bestand und Perspektiven“, Berlin 97 DJI
Arbeitspapier 5-134, Deutsches
Jugendinstitut e.V. München
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